Roviva el Pueblo

vom 06. - 16.08.2006

Roviva el Pueblo: Pfadfinderaktion unter der spanischen Sonne

Überblick beim Auftakt in San Felices

BETZDORF Am 16. August 2006 war für die Rover vom Stamm Betzdorf der letzte Tag einer Pfadfinderaktion der ganz besonderen Art. Zehn Tage haben sie in dem verlassenen Dorf San Felices in Nordspanien gelebt, ohne Strom, Wasser aus einem Bach, ohne Telefon und vieles mehr.

Und sie waren nicht die Einzigen, denn über 250 Rover (16-20 Jahre alt) der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) aus der Region Mitte waren mit dabei. Ganz abgesehen von den Bewohnerinnen und Bewohner aus dem nahe gelegenen Agüero, die immer mal wieder auf einen Besuch vorbeikamen. Bei der Aktion namens "Roviva el pueblo" ging es aber auch darum, warum so viele Dörfer in Europa mittlerweile verlassen sind.

Einer der Höhepunkte war der Besuch aller Pfadfinder auf dem Sommerfest in Agüero und dort, sowie auf dem dreitägigen Haik (Wanderung) durch die Region, haben die Rover viel über Land und Leute erfahren.

Um sich ein Bild zu machen, wie das Dorf in seiner "Blütezeit" ausgesehen hat, war die ganze Aktion von einer Zeitreise ins Mittelalter begleitet und so gab es mit Bäckern, Mönchen. Spielleuten, Gauklern, einer Taverne, der Heiligen Inquisition und anderen Projekten einen stimmungsvollen Rahmen. Auch die Tagelöhner wurden bei diesen hohen Temperaturen gerne "beauftragt".

Informationen und viele Fotos zur Aktion stehen im Internet unter www.dpsg-bezirk-sieg.de sowie www.dpsg.de.

Die Aktton wird durch die Bürgermeisterin von Agüero, die Scouts de Arago, die Jugendstiftung "just" und die Nassauische Sparkasse unterstützt.


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